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Glashüttenbesuch

Was wäre der Bayerische Wald ohne sein Glas? Viele Dörfer und Städte sind ehemalige oder noch aktive Hüttenstandorte. Oft erinnern die Ortsnamen an einstige florierende Glashütten, wie z.B. Spiegelhütte, Jungmeierhütte, um nur einige zu nennen. Frauenau beherbergt sogar eine der ältesten bekannten Glashütten Europas. In einigen Glashütten ist es sogar möglich, bei der Glasherstellung zuzusehen.
Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von Glasveredelungsbetrieben, wie Graveure, Schleifer, Maler.
Wir organisieren für Sie einen Ausflug in eine unserer Glashütten!

 

 


 

 

 

Glasmuseum

Für den, der etwas tiefer in die Materie einsteigen will, bietet das Glasmuseum Frauenau einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Glases, seine Herstellung und seine Veredelung.
Viele Exponate bezeugen den hohen Stand der Glasmacherkunst in Frauenau, dem gläsernen Herz des Bayrischen Waldes.

 

 


 

 

 

Bärwurzerei

Bärwurz, eine Pflanze mit lateinischem Namen meum athamanticum wächst auf den Höhenlagen des Bayrischen Waldes. Seine wohltuende Wirkung auf Verdauung und andere Gebrechen war schon lange bekannt. Seinen Namen bekam die Bärwurz vom Gebären, die krampflösende Wirkung half so mancher werdender Mutter zu leichterer Geburt.
Heute ist die Bärwurz bekannt als klarer Schnaps, ein reines, unverfälschtes Getränk.
Der Besuch einer Bärwurzerei ist fast obligatorisch, besuchen Sie mit uns die Bärwurzerei Hieke, erfahren Sie dort mehr über seine Herstellung und probieren Sie einfach mal ein Stamperl (Gläschen) dieses besonderen Getränkes.

 

 


 

 

 

Wolpertingermuseum

Wolpertinger, es gibt sie nicht, sagen die einen, es gibt zu viele sagen die anderen! Sehen kann man sie nur in klaren Vollmondnächten, am besten mit Hilfe des Bayerwaldzaubertranks Bärwurz.
Wieviele Arten mittlerweile bekannt sind, wie sie sich fortpflanzen, wie man sie fängt - dies alles erfahren
Sie in dem mit viel Liebe gemachten Wolpertingermuseum!
Unser Waldschrat, anerkannter Wolpertingerjäger, führt Sie hin!

 

 

 


 


Nationalpark

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist der älteste Nationalpark Deutschlands! ER umfaßt ca. 12 000 Hektar Fläche, wovon fast alles bewaldet ist. Interessant für einen Besuch ist das Hans - Eisenmannhaus, wo man sehr umfassende Informationen über das Ökosystem Wald bekommen kann. Äußerst interessant ist eine kleine Wanderung durch das großzügig gestaltete Tierfreigelände.

 

 


 

 

 

Museen

Neben dem schon erwähnten Glasmuseum, gibt es noch weitere Museen, die einen Besuch lohnen. Da wäre einmal das Waldmuseum in Zwiesel, hier wird in sehr anmachender Art alles Wissenswerte zum Thema Wald vorgestellt, das Landwirtschaftsmuseum in Regen mit vielen Exponaten aus der alten Zeit und mit oftmals äußerst interessanten Sonderausstellungen. Etwas weiter entfernt dann das Freilichtmuseum in Finsterau, romantisch schöne alte Bauernhöfe in traumhafter Lage wieder aufgebaut und das Freilichtmuseum in Tittling, wo über 80! alte Bauernhäuser im Blockbaustil zu einer Dorfanlage zusammengestellt sind.

 

 

 


 

 

Literarische Wanderung

Der Bayerische Wald hat auch schon immer Maler und Dichter angezogen. Bekanntgeworden ist Adalbert Stifter, in unserer Region aber vor allem Karel Klostermann mit seinen Böhmerwaldskizzen.
Wir laden Sie ein zu einer beschaulichen Wanderung zu Originalschauplätzen dieses Buches lesen Teile daraus hervor an Orten, wo Sie die Natur in sich einkehren lassen können und wo Sie die Stimmung des Buches so richtig nachvollziehen können.

 

 


 

 

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